raumarbeit.kunst&design I Gestaltung der Ausstellung "Ton. Ein Aufruf" über die Verwendung des Materials Ton in der Architektur
607
portfolio_page-template-default,single,single-portfolio_page,postid-607,ajax_updown,page_not_loaded,,select-theme-ver-3.5.2,menu-animation-underline-bottom,wpb-js-composer js-comp-ver-5.0.1,vc_responsive
Ausstellung Gestaltung Ton. Ein Aufruf Ausstellung Gestaltung Ton. Ein Aufruf Ausstellung Gestaltung Ton. Ein Aufruf Ausstellung Gestaltung Ton. Ein Aufruf

Ton. Ein Aufruf

1917 verfasste der Bildhauer Paul Rudolf Henning ein »Tonmanifest«, in dem er zu einer intensiveren Auseinandersetzung mit dem Material Ton aufrief. Das Manifest steht in der Ausstellung für die Blüte, die die Baukeramik in den 1920er/1930er Jahren erlebte. Im Rahmen der Quadriennale Düsseldorf lädt das Hetjens-Museum zu einem Überblick über die Architekturprojekte der Zeit ein.

 

In einer Eingangs-Installation, in der das Tonmanifest die Hauptrolle spielt, wird der Besucher medial auf die wesentlichen Thesen Hennings eingestimmt. Im weiteren Verlauf kann der Besucher aus einer Vielzahl von Projektdokumentationen, Fotos und Objekten diejenigen auswählen, die ihn ansprechen. Am Ende findet der Betrachter eine weiße Wand vor, auf der unterschiedliche Zitate sich mit dem Beginn der Moderne beschäftigen und damit auf den nahenden Untergang der Keramik in der Architektur hinweisen.

Titel

Ton. Ein Aufruf. Keramische Plastik und Baukeramik 1910–1930

Aufgabe

Ausstellungsgestaltung [Raumkonzept, Lichtführung]

Ausstellungszeitraum

15.09.2016–29.01.2017

Kuratorin

Dr. Sally Schöne